Eine Implantatversorgung beginnt mit einer fundierten Diagnose. Wir erklären den geplanten Weg verständlich und stimmen chirurgische und prothetische Schritte aufeinander ab.
Digitale Abformung, dreidimensionale Bildgebung und eine Bohrschablone können die Planung unterstützen. Welche Verfahren nötig sind, entscheidet der Befund.
Befundaufnahme
Wir prüfen Zähne, Zahnfleisch, Kieferknochen und relevante Gesundheitsangaben.
3D-Bildgebung
Eine DVT-Aufnahme kann bei komplexeren Fragen räumliche Informationen liefern; sie wird nicht pauschal eingesetzt.
Abgestimmter Zahnersatz
Implantatposition und spätere Versorgung werden gemeinsam gedacht – auch mit dem hauseigenen Labor.
Schritt für Schritt
So gehen wir vor.
1 · Erstgespräch
Sie schildern Ihre Wünsche, Sorgen und Vorerfahrungen.
2 · Diagnostik
Wir sichten vorhandene Unterlagen und ergänzen Untersuchungen nur bei Bedarf.
3 · Behandlungsplan
Wir besprechen Möglichkeiten, Alternativen, Risiken, Zeitplan und Kosten.
4 · Behandlung
Der Eingriff erfolgt nach individueller Vorbereitung und Aufklärung.
5 · Nachsorge
Heilung, Zahnersatz und Pflege werden regelmäßig kontrolliert.
Gut zu wissen
Häufige Fragen
Ist eine 3D-Aufnahme immer erforderlich?
Nein. Die Indikation richtet sich nach der konkreten Fragestellung und dem Nutzen der zusätzlichen Information.
Was ist eine Bohrschablone?
Sie kann die zuvor geplante Implantatposition während des Eingriffs übertragen. Ob sie eingesetzt wird, entscheiden wir individuell.
Muss ich Unterlagen mitbringen?
Vorhandene Röntgenbilder, Überweisung und Medikamentenplan sind hilfreich. Bei der Terminvereinbarung sagen wir Ihnen, was benötigt wird.
Ihre Fragen verdienen klare Antworten.
Wir besprechen mit Ihnen, was in Ihrer Situation sinnvoll ist – persönlich und verständlich.